Termine


Noch bis 11. Jänner 2019 wird im Wissensturm in Linz (Kärntnerstr. 26) die Ausstellung "Linz 1918/1938 - Jüdische Biographien" gezeigt. Näheres im Internet!

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Am Mittwoch, den 9. Jänner, wird um 19.00 Uhr im Alten Schl8hof in Wels (Dragonerstr. 22) der verschobene Vortrag "Radikale Alternativen - Warum man den Kapitalismus nur mit vereinten Kräften überwinden kann" des Politikwissenschafters Ulrich Brand nachgeholt. Gehalten wird er in der gemeinsamen Reihe "Zukunft denken!" des Sozialen Netzwerks Wels mit Attac, Caritas, Volkshilfe, AK, ÖGB, PRO-GE, Treffpunkt Mensch & Arbeit u.a.!

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Am Donnerstag, den 17. Jänner, dem "Tag des Judentums", lädt das Christlich-Jüdische Komitee Oberösterreich um 19.30 Uhr in die Katholische Privat-Universität in Linz (Bethlehemstraße 20) zum Vortrag "Die Linzer Synagogen - eine Zeitreise" ein. Es referieren Verena Wagner, Charlotte Herman, Casimir Paltinger, Günter Merz und Wolfram Starczewski.

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Am Samstag, den 26. Jänner, liest Günter Wels um 9.00 Uhr im AK-Bildungshaus Jägermayrhof in Linz (Römerstraße 98) bei einem Literaturfrühstück aus seinem Widerstandsroman "Edelweiß". Anschließend steht der Schriftsteller für ein Gespräch zur Verfügung. Näheres (Kartenpreise usw.) im Internet!

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Am Sonntag, den 27. Jänner 2019, dem Holocaust-Gedenktag, veranstaltet die Welser Antifa gemeinsam mit dem A-Capella-Chor Wels, dem Ensemble Wels und AK-Kultur um 11.00 Uhr in den Minoriten Wels die Matinee "Klangzeichen setzen". Der Eintritt beträgt 17 Euro, für AK-Mitglieder mit Leistungskarte zwölf Euro sowie für SchülerInnen und Studierende zehn Euro.

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Am Freitag, den 1. Februar, lädt die "perspektive Mauthausen" um 20.00 Uhr in den Donausaal Mauthausen (Josef-Czerwenka-Str. 4) zur Veranstaltung "Mensch bleiben" ein. Michael Köhlmeier (Gedenkrede) sowie Konstanze Breitebner, Nikolai Turkowitsch & Helmut Thomas Stippich (Texte und Musik) erinnern an die "Mühlviertler Menschenhatz" im Februar 1945. Näheres (Eintritt, Vorverkauf usw.) im Internet!

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Im Ars Electronica Center (AEC) in Linz kann man einen virtuellen Rundgang durch die alte Linzer Synagoge machen. Der Bau ist in der Pogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten zerstört worden. Näheres im Internet!

Hier eine Kurzversion des Rundgangs als YouTube-Clip:

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Der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Gemeinde Alkoven, Schlossstraße 1) bietet öffentliche Begleitungen an, und zwar jeweils am 1. Sonntag im Monat von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, der nächste ist am 6.1.2019. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung "Wert des Lebens" und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür betragen drei Euro für SchülerInnen, Lehrlinge und StudentInnen sowie fünf Euro für Erwachsene. Die Ausstellung "Wert des Lebens" sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des Schlosses sind barrierefrei zugänglich. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Begleitung findet bereits ab einer Person statt. Nähere Informationen im Internet.