Termine


Das Jüdische Museum Wien (Dorotheergasse 11) zeigt bis 1. Mai 2018 die Ausstellung "Genosse. Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden". Für die verfolgte Minderheit stellte die Forderung nach universeller Gleichheit den Weg zur Emanzipation dar. Näheres im Internet!

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Am Dienstag, den 16. Jänner 2018, wird um 20.00 Uhr in der Arbeiterkammer Linz (Volksgartenstraße 40) das neue Theaterstück "Arbeit, lebensnah" uraufgeführt. Die Koproduktion von portraittheater und AK-Kultur erweckt zwei Pionierinnen der sozialwissenschaftlichen Forschung in Österreich zum Leben: Käthe Leichter (1895 - 1942) und Marie Jahoda (1907 - 2001). Die beiden Sozialistinnen jüdischer Herkunft beschäftigten sich mit den Arbeitsbedingungen von Frauen und mit den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die Betroffenen. Sie erreichten viele Verbesserungen. Marie Jahoda gelang knapp die Flucht vor den Nationalsozialisten, Käthe Leichter wurde im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert und 1942 ermordet. Das Theaterstück wird auch am 18. Jänner und am 31. Jänner jeweils um 20.00 Uhr in der Arbeiterkammer Linz (Volksgartenstraße 40) gezeigt. Alles Nähere im Internet!  

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Nachkommen des in Gunskirchen befreiten Holocaust-Überlebenden Joseph Fisher lesen aus seinem Buch "Die Himmel waren vermauert. The Heavens were walled in" am Freitag, den 19. Jänner, um 17.00 Uhr in der Landesmusikschule Gunskirchen (Marktplatz 1) und am Samstag, den 20. Jänner, um 17.00 Uhr im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Erinnerungsstraße 1). Siehe Näheres zum Buch im Internet!  

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Am Samstag, den 27. Jänner, findet anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages um 19.30 Uhr in den Minoriten in Wels (Minoritenplatz) die Veranstaltung "Klang.Zeichen.Setzen" statt. Veranstalter sind die Welser Antifa, AK-Kultur, der A Capella Chor Wels und das Ensemble Wels. Der Eintritt beträgt 17 Euro (mit AK-Leistungskarte 12 Euro, für SchülerInnen und Studierende 10 Euro). Näheres im Internet

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Im Ars Electronica Center (AEC) in Linz kann man einen virtuellen Rundgang durch die alte Linzer Synagoge machen. Der Bau ist in der Pogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten zerstört worden. Näheres im Internet!

Hier eine Kurzversion des Rundgangs als YouTube-Clip:

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Der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Gemeinde Alkoven, Schlossstraße 1) bietet öffentliche Begleitungen an, und zwar jeweils am zweiten Sonntag im Monat von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, der nächste ist am 14.1.2018. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung "Wert des Lebens" und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür betragen drei Euro für SchülerInnen, Lehrlinge und StudentInnen sowie fünf Euro für Erwachsene. Die Ausstellung "Wert des Lebens" sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des Schlosses sind barrierefrei zugänglich. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Begleitung findet bereits ab einer Person statt. Nähere Informationen im Internet.